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Seetaler Hochschule für Drakologie
Die Seetaler Hochschule für Drakologie ist ein Institut für Drachenforschung auf Schloss Heidegg im Seetal, nahe Luzern, das am 29. April 2018 gegründet wurde. Es handelt sich dabei um ein Projekt von Seetal Tourismus, um alle familienfreundlichen Urlaubsangebote unter dem Motto der Drachenforschung zusammenzufassen.

GeschichteBearbeiten

Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels

Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels

Die Hochschule wurde 2018 vom berühmten Drachenforscher Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels gegründet. Sein Ziel ist es, die Menschen über Drachen zu informieren und mit verbreiteten Missverständnissen aufzuräumen[1].

Das Motto der Schule lautet DRACO DRACONI AMICUS (dt. der Drache ist des Drachen Freund), basierend auf Plautus Aussage homo homini lupus (dt. der Mensch ist des Menschen Feind)[2].

Die Hochschule bietet ein mobiles Forschungslabor, einen Handwagen mit Materialien und Forschungsgeräten, für Schulklassen, Familien oder andere Gruppen mit Kindern zur Leihe.

Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu DrachenfelsBearbeiten

Der Gründer und Rektor der Schule stammt aus einer Familie von Drachenforschern. Bereits sein Urgroßvater Dragan Petrik der Siebte von und zu Drachenfels war Drakologe, und seine Großmutter Aglaia die Unerschrockene von und zu Drachenfels war Spezialistin für Feuerdrachen.

Obwohl er von vielen für verrückt gehalten wurde, widmete auch Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels sich der Drachenforschung und schrieb 1874 seine Doktorarbeit über die Genealogie der Drachenfamilien. 2018 habilitierte er zum Thema "Drakonische Lebensweise - wie bei Drachen Feinde zu Freunden werden."

Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels ist der Autor der Drachen-Saga, deren 231. Band auf der Homepage der Hochschule erworben werden kann. Der Band erzählt vom großen Familienfest der Seetaler Drachen[3].

DrachenBearbeiten

Die von der Hochschule erforschten Drachen haben vier Gliedmaßen, wobei sie meist auf den Hinterbeinen laufen. Es gibt Drachen mit und ohne Flügel.

Es gibt vier Kategorien von Drachen, und zwar die Feuerdrachen, Wasserdrachen, Luftflugdrachen und Feld-, Wald- und Wiesendrachen. Feuer- und Luftflugdrachen sind gute Flieger, Wasserdrachen können nur kurze Strecken fliegen, und Feld-, Wald- und Wiesendrachen sind flugunfähig, reiten aber manchmal auf Luftflugdrachen[4]. Innerhalb dieser Kategorien gibt es verschiedene Drachenarten, z.B. den Luftflugdrachen Drakogei, Draco Psittaciformes Locuatis [sic][5].

Die Drachen haben eine sehr hohe Körpertemperatur, weshalb für sie ein spezielles Fieberthermometer, das so genannte Drachenthermometer, entwickelt wurde, welches eine Skala bis 500°C besitzt[6].

Drachen sind in der Lage, sich unsichtbar zu machen. Man benötigt dann einen Drakodetekor mobili oder einen Drakophotodetektor, um sie fotographieren zu können. Außerdem kann man sie noch mit einem Drakoskop wahrnehmen[6].

DrachenorteBearbeiten

Im Seetal gibt es verschiedene Hörstationen an Orten, an denen laut der Hochschule Drachen leben[7]:

  • Auf Schloss Lenzburg lebt der Feuerdrache Fauchi
  • Im Freizeitpark Schongiland können fliegende Luftflugdrachen beobachtet und geritten werden.
  • Auf Schloss Hallwyl leben Wasserdrachen, die mit dem Ungeheuer von Loch Ness verwandt sind.
  • An der Schiffsanlegestelle Delphin in Meisterschwanden legt ein Drachenforschungsschiff ab, um Wasserdrachen zu erforschen
  • Nahe der Schiffsanlegestelle in Beinwil am See wurde ein Drachenskelett gefunden, welches von Kindern ausgegraben werden kann.
  • Schloss Heidegg ist der Sitz der Hochschule
  • In Ludiswil müssen Fische in Bächen und Teichen vor Drachen beschützt werden
  • Auf dem Wildobstarboretum in Dürrenäsch können Feld-, Wald- und- Wiesendrachen beobachtet werden.
  • Auf der Ruine Nünegg findet häufig in der Nacht vom 29. auf 30. Februar das große Drachenfamilientreffen statt, das jedoch auch an anderen Orten sein kann.

HintergrundBearbeiten

Die Grundlage für das Projekt bilden die Drachensagen der Gegend, z.B. um die Pilatusdrachen, aber auch das alljährliche Fauchifest um den Schlossdrachen Fauchi aus Lenzburg[8].

Das von Seetal Tourismus initiierte Projekt Drachental wird von der Gutundgut GmbH entwickelt. Als Projektleiter fungiert der Schauspieler und Kommunikationstrainer Dan Wiener, der als Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels auftritt und Autor der Seetaler Drachen-Saga ist. Mitglieder der Projektsteuerung sind auch die Idee Seetal und der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal[8].

Die Hochschule bietet regelmäßig Veranstaltungen für Kinder und Familien. Ein aktueller Veranstaltungs-Kalender findet sich hier.

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Seetaler Hochschule für Drakologie: Institut für Drachenforschung
  2. Seetaler Hochschule für Drakologie: Logo der Hochschule
  3. Seetaler Hochschule für Drakologie: Drachen-Saga-Buch
  4. Seetaler Hochschule für Drakologie: Hörstaton 2 - Schongiland
  5. Neuer Drache: Drakogei entdeckt!
  6. 6,0 6,1 Seetaler Hochschule für Drakologie: Forschungsgeräte
  7. Seetaler Hochschule für Drakologie: Hörstationen
  8. 8,0 8,1 Bote.ch: Luzerner Seetal wird zum Drachental
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