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Halidraco ist die größte Gattung von Seeschlangen aus Joschua Knüppes Projekt Dragons of the world. Ihre Wanderungen folgen den Wanderungen der Buckel- und Grauwale und Orcas entlang des Nordpolarkreises.

AllgemeinBearbeiten

Vor allem das Verhalten von H. pazificus ist sehr gut erforscht und wurde von diversen Autoren beschrieben, da sie von den Aleuten aus gut beobachtet werden können. Sie folgen den Walen nicht nur, um sie zu erbeuten, sondern auch, um Aas von den Beutetieren der Orcas zu stehlen.

H. carcharodon ist weniger gut erforscht, da sie vom Land aus selten zu sehen sind. Man weiß, dass sie manchmal entlang der norwegischen Küste wandern (Sichtungen könnten die Legende der Midgardschlange inspiriert haben), und auch an der kanadischen Küste wurden sie schon beobachtet (und in der Presse als Cadborosaurus bezeichnet), jedoch ist nicht mehr über ihre Reiserouten bekannt. Hinzu kommt, dass oft Elche, Robben, Wale oder sogar schwimmende Bäume für Seeschlangen gehalten werden.

Da die Bestände der Wale stark zurückgegangen sind, werden Fischschwärme als Nahrungsquelle immer wichtiger. Vor allem schwangere Weibchen folgen den Schwärmen des Atlantischen Herings, nicht nur um die Fische zu erbeuten, sondern auch andere Tiere, die selbst Heringe jagen.

Wenn die Weibchen in ihre Sommerquartiere zurückkehren, bringen sie in den Seetangwäldern jeweils zwei Junge zur Welt. Gleichzeitig häuten sich die Weibchen, wobei die Jungtiere die abgestreifte Haut fressen, die sehr nährstoffreich ist. Nach einigen Tagen oder Wochen verlassen die Jungtiere die Mutter und sie schwimmt ins offene Meer zurück. Ab diesem Zeitpunkt sind sie auf sich allein gestellt.

GalerieBearbeiten

QuellenBearbeiten

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