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Firebreather ist ein computeranimierter TV-Film aus dem Jahr 2010. Der Film basiert auf die Comicreihe Firebreather von Phil Hester und Andy Kuhn, erschienen bei Image Comics. Der Film wurde am 24. November 2010 auf Cartoon Network ausgestrahlt. August 2012 wurde die deutsche Fassung auf DVD veröffentlicht.

Handlung Bearbeiten

Firebreather Comic

Das Cover des Comics

"Es war der letzte Tag des Krieges zwischen den Menschen und den Riesenmonstern, den Kaiju. Aber für mich ist es mehr als nur Geschichte, es ist Familiengeschichte. Das ist meine Mom [man sieht eine Frau], es heißt sie hätte mit ihrem Mut an diesem Tag die Stadt gerettet, alles gerettet. Das ist auch der Tag, an dem meine Mum meinen Dad getroffen hat. [man erblickt ein riesiges Drachenmonster] Oh ja, das ist mein Dad."
―Duncan Rosenblatt
Vor einigen Jahren fand ein großer Krieg zwischen den Menschen und den Kaiju, riesigen Monstern, statt.

Die Kaiju wurden von ihrem König, einem Drachen-Kaiju, namens Belloc angeführt. Doch an dem Tag, der zum letzten Tag des Krieges wurde, passierte etwas Außergewöhnliches: Margaret Rosenblatt und Belloc verlieben sich ineinander und sie erklärte sich bereit Belloc zu begleiten, was den Krieg beendet. Margaret Rosenblatt kehrte zurück, mit ihrem Sohn Duncan Rosenblatt, den sie mit Belloc gezeugt hatte.

Sechzehn Jahre später: Duncan ist inzwischen ein Teenager und mit seiner Mutter in eine neue Stadt gezogen. Margaret wünscht sich dass ihr Sohn ein möglichst normales Leben führen kann, aber Duncan hat Zweifel, da er orangefarbene fast schuppige Haut hat und gerne Kohle als Zwischenmahlzeit verzehrt.

Schon bald kommt es in seiner neuen Highschool zu Konflikten mit den Sportassen und seine Kaiju-Natur kommt langsam hervor.

Der Regierungsagent "Blitz" Barnes, der in Duncans Highschool Undercover als Sportlehrer tätig ist, misstraut Duncan zutiefst, obwohl dieser ihn als eine Art Vaterfigur betrachtet.

Duncan steht unter der Beobachtung einer geheimen Regierungseinheit, die es sich zur Aufgabe macht darauf zu achten, dass sich Duncan nicht zu einer potentiellen Gefahr für die Menschheit entwickelt.

Zu allem Überfluss taucht auch noch Duncans Vater Belloc auf und nimmt ihn mit in sein Reich. Belloc will Duncan offiziell zu seinem Erben und Thronfolger ernennen, was Duncan ganz und garnicht passt.

Zwei Kaiju, Abbadon und Asteroth, wollen Belloc stürzen und Duncan vernichten, da sie ihn nicht als zukünftigen König der Kaiju anerkennen wollen.

Duncan muss nun seine Kaiju-Natur richtig einsetzen um nicht nur daran zu hindern, dass die Kaiju seine Mutter und seine neuen Freunde schadet, sondern auch um seine Mitschülerin Jenna, in die er sich verliebt hat, zu schützen.

Zitate Bearbeiten

  • Duncan Rosenblatt: Vielleicht mache ich blau? Was ist denn freakiger als Kohle zum Mittagessen?
    Margaret Rosenblatt: Du bist kein Freak, Duncan.
    Duncan Rosenblatt: Ernshaft Mom, ich esse Kohle. Und meine Haut? Sags ruhig, sie ist kürbis- oder mandarinfarben? Sieht aus wie Wüstensand, aber Fakt ist nun mal, sie ist orange.
    Margaret Rosenblatt [hält ein Glas Orangensaft hoch]: Dann orangier dich doch damit.
  • Barnes: Ok, Ladies! Angetreten! Ich bin der neue Sportlehrer, nennt mich einfach Coach Barnes. Und wenn ihr mich erst mal liebt, Blitz.
    Duncan Rosenblatt: Hey, Blitz! Hab mich schon gefragt wann ich sie treffe. Sportlehrer? Das ist ihre Tarnung? Im Ernst, klare Verschlechterung seit der letzen Schule.
    Barnes: Diese Konrektor-Sache hat mich zu sehr eingeengt. Ich konnte die Kids nur anbrüllen. Hier kann ich auch körperlich Dampf ablassen.
  • Barnes: Was ich mich frage ist, wann wird Duncan eine Gefahr darstellen?
    Wissenschaftlerin: Für die Menschheit? Duncan? Nein, nein, er ist ein guter Junge. [Duncan probiert seinen Feueratem aus] Er ist keine Pandemie.
    Barnes: Es ist eine Frage der Zeit...
  • Belloc: Duncan, lass dich ansehen.
    Duncan Rosenblatt: Wieso bringst du es nicht hinter dich und tötest mich?
    Belloc: Wenn ich das wollte, wärst du schon tot.
  • Belloc: Wir sind eine uralte Rasse, Duncan. So alt, dass wir zum Mythos der Menschen wurden. Sie nennen uns Eindringlinge, obwohl sie es sind, die in unsere Welt eingefallen sind.
  • Kenny Rogers: Also, dein Dad ist der König aller Monster? Cool.
    Duncan Rosenblatt: Nein, nicht cool. Er hat mir das hier angetan! [zeigt ihm seine schuppigere Haut] Deshalb bin ich hierher gekommen. Meine Mom kriegt 'nen Anfall, wenn sie das sieht.
    Kenny Rogers: Ist gar nicht so schlecht, Mann. Also deine Mum, sie doch ein Mensch, oder? Cool!
    Duncan Rosenblatt: Ja, und mein Dad ist nicht nur ein Monster, er ist auch total irre. Bin nicht groß genug, bin ich nicht hart genug, bin 'ne totale Enttäuschung für ihn. Außer ich tu genau das, was er will.
  • Margaret Rosenblatt: Ich nehme an, jetzt wo du deinen Vater gesehen hast. Fragst du dich sicher, wie du wohl gezeugt wurdest.
    Duncan Rosenblatt: Ähh, ich frag mich so einiges, aber das gehört nicht dazu.
    Margaret Rosenblatt: Es ist eigentlich ganz einfach...
    Duncan Rosenblatt: Nein, nein, nein, nein, nein, nein, ich hör nicht zu. Lalala...
  • Isabel Vasques [zu Duncan Rosenblatt]: Hast du es nicht gehört? Schuppen sind das neue Wildleder. Logisch, durch Bellocs Feueratem ist deine Haut ganz schuppig geworden. Ist doch klar, oder?
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