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Rubens Medusa

Das Haupt der Medusa mit den Schlangen, ca. 1618

Laut manchen römischen Quellen entstanden die zahlreichen giftigen Schlangen Lybiens (altgr.: Λιβύη, bezeichnet in antiken Quellen die ganze Maghreb-Region), als Perseus über die Sahara flog. Dabei trug er das Haupt der Medusa bei sich, aus dessen Blut die Schlangen entsprangen. Diese Interpretation kommt erstmals im 3. Jahrhundert v.Chr. in Apollonios von Rhodos' Argonautika vor[1] und wird auch von Ovid in seinen Metamorphosen wiedergegeben[2]. Der griechische Autor Nikandros aus Kolophon schrieb den Ursprung der Schlangen im 2. Jahrhundert v. Chr. stattdessen dem Blut der Titanen zu[3][4]. Erst im 1. Jahrhundert n.Chr. wurde der Medusa-Mythos durch Lukan mit einem Katalog von Schlangen ergänzt, die alle einzeln beschrieben werden[5].

Naturwissenschaftliche Quellen[]

Die meisten der Schlangen, die später Medusa zugeschrieben wurden, wurden bereits früher in griechischen und römischen Quellen erwähnt. In seiner De natura animalum beschreibt Aelian bereits einige der giftigen Schlangen, wobei er teilweise von griechischen Autoren abschreibt.

Die erste Schlange ist die Dipsas. Aelian zitiert Sostrators, wenn er die Schlange als weiß mit zwei schwarzen Streifen am Schwanz beschreibt. Der Sage nach soll sie ihren Durst erhalten haben, als sie einem Esel ermöglichte, an einer Quelle zu trinken, im Austausch für ein Kraut, das ewiges Leben ermöglicht[6]. Nun ist sie so durstig, dass nicht einmal alles Wasser des Nils oder der Donau ihren Durst stillen könnte[7]. Bereits Nikandros warnte vor dem Biss der Dipsas, die oft schwer zu erkennen ist[3]. Ihr Gift wirkt sofort nach dem Biss und lässt das Fleisch verbrennen, als würde man in Flammen stehen[7].

Die Seps ändert laut Aelian ihre Farbe, um sich zu tarnen, ähnlich wie Sepien es tun. Sie hat vier Zähne im Unterkiefer, die von dünnen Membranen überzogen sind. Diese verbergen die Giftkanäle der Zähne. Das Gift löst eiternde Wunden aus, die bald zum Tod führen[8]. Die Information über den Farbwechsel stammt von Nikandros, der die Schlange jedoch im Othrys-Gebirge verortet[3].

Der Haemorrhous (Aderlasser) ist eine Schlange, die in Felshöhlen lebt. Sie ist 1 Fuß lang und gehörnt. Laut Aelian bewegt sie sich nicht gerade und macht ein leises Geräusch dabei. Ihr Biss verursacht eine Wunde, die sich sofort dunkelblau färbt und Magenschmerzen auslöst. Der Magen stößt dadurch große Mengen an Flüssigkeit aus, und in der ersten Nacht nach dem Biss beginnen Nase, Kehle und Ohren zu bluten. Auch der Urin füllt sich mit Blut, und alte Narben brechen wieder auf. Das Gift der Weibchen greift außerdem das Zahnfleisch und die Fingernägel an, und die Zähne fallen aus[9].

Aelian beschreibt wie Canobus, ein Steuermann des Menelaos, in Ägypten einer solchen Schlange begegnete. Als Helena die Schlange erkannte, brach sie ihr die Wirbelsäule und extrahierte ihr Gift für unbekannte Zwecke[9].

Der Basilisk ist laut Aelian so giftig, dass er einen Mann sogar töten kann, indem er nur dessen Stab beisst. Wenn ein Basilisk einen Kadaver findet, kann er mit einem Fauchen alle anderen Schlangen, die sich daran versammelt haben, vertreiben, um in Ruhe zu fressen[10].

Die Amphisbaena ist eine Schlange, die am Schwanz einen zweiten Kopf trägt. Sie kann jederzeit ihre Richtung ändern, ohne sich umzudrehen[11]. Um einen Gehstock gewickelt hält sie andere Schlangen fern[12]. Die Scytale sieht laut Nikandros der Amphisbaena ähnlich, ist aber dicker. Anstatt nach Nahrung zu suchen, lauert diese Schlange in Hecken und frisst alles, das ihr zu nahe kommt[3].

Der Pareias oder Parūas ist eine rote Schlange mit scharfen Augen, deren Biss ungefährlich ist. Deshalb gilt sie als Diener des Asklepios[12]. Es handelt sich hierbei um die Äskulapnatter (Coluber longissimus)[13], die in anderen griechischen Quellen auch als Drakon bezeichnet wird[14].

Der Cerastes ist eine kleine Schlange mit zwei Hörnern auf dem Kopf, die an Schneckenfühler erinnern. Diese Schlangen sollen zwar gegenüber den Lybiern aggressiv, gegenüber den Psyllern aber friedlich sein. Diese sind auch immun gegen den Biss der Schlange und kennen Heilmittel dafür. Dazu waschen sie, wenn sie einen Gebissenen antreffen, bevor der ganze Körper angeschwollen ist, dessen Mund mit Wasser aus. Auch waschen sie seine Hände und geben ihm zu trinken, wodurch die Vergiftung nachlässt. Durch ihre Immunität nutzen die Psyller das Schlangengift auch, um uneheliche Kinder zu entdecken. Wenn ein Psyller vermutet, dass seine Frau ihn mit einem Fremden betrogen hat und ihr Kind nicht seines ist, setzt er es mit einer Cerastes in eine Kiste. An der Reaktion der Schlange erkennt er, ob der Vater des Kindes ebenfalls ein Psyller war[15].

Im Kontrast dazu kann der Cerastes laut Nikandros zwei oder vier (laut Plinius dem Älteren sogar acht[16]) Hörner haben und unterscheidet sich von der Viper durch seine seitlich windende Fortbewegungsweise. Das Gift kann tödlich sein und ist sehr schmerzhaft, kann aber auch überlebt werden[3].

Der Drakon ist grün und dunkelblau und wurde auf dem Berg Pelion durch Asklepios aufgezogen. Er hat drei Reihen von Zähnen und leuchtende Augen, außerdem einen Bart am Kinn. Sein Biss schmerzt nicht, und sein Erzfeind ist der Adler, der Drakontes bei jeder Gelegenheit töten wird. Im Gegenzug stehlen Drakontes die Beute von Adlern, indem sie diesen im Gebüsch auflauern[3].

Lukan[]

Marcus Annaeus Lucanus (Lukan) beschreibt, wie Marcus Porcius Cato der Jüngere mit seinen Männern die Wüste Lybiens durchquert. Als sie an einem Gewässer anhalten, um zu trinken, werden sie von den darin lebenden Schlangen angegriffen[17]. Lukan gibt die mythische Erklärung an, dass diese Schlangen aus dem Blut der Medusa entstanden sind, als Perseus über die Wüste flog, erinnert jedoch auch daran, dass diese Erklärung vermutlich nicht wahr ist[18].

Die Reise durch Lybien und Begegnungen mit dortigen Monstern sind ein häufiges Motiv in der griechischen und römischen Mythologie und kommen z.B. bei Herakles, Alexander oder Marcus Atilius Regulus vor[19]. Im Gegensatz zu diesen Helden begegnet Cato jedoch nicht einem großen Drakon sondern vielen kleinen Schlangen[20]. Nach der Beschreibung des Mythos listet Lukan diese Schlangen auf, bevor die Soldaten gegen sie kämpfen. Dabei werden die Effekte des Giftes genau beschrieben[17].

Als erstes beißt die Dipsa den Soldaten Aulus, als dieser darauf tritt. Der Biss ist so klein, dass er ihn kaum bemerkt, doch das Gift der Schlange lässt Aulus Knochen und Organe brennen und seinen Körper austrocknen, weshalb dieser krampfhaft versucht, noch mehr Wasser zu sich zu nehmen, bis er sich schließlich selbst tötet, indem er versucht, sein eigenes Blut zu trinken[17].

Als nächstes wird Sabellus von der winzigen Seps gebissen. Ihr Gift zersetzt Körper und Knochen, wodurch Sabellus ganzer Körper zu einer einzigen Wunde wird und fast nichts von ihm übrig bleibt[17].

Die dritte Schlange heißt Prester und beißt Nasidius. Sie schäumt aus dem Maul und ihr Gift lässt den Körper des Soldaten riesengroß anschwellen[17]. Laut Aelian ist prester nur ein anderer Name für die Dipsas[6].

Tullus wird von der Schlange Haemorrhois getötet, deren Biss ihn verbluten lässt bis kaum noch etwas von ihm übrig bleibt[17].

Iaculum springt den Soldaten Paulus aus einem Baum an und tötet ihn sofort, indem sich ihr Gift in seinem Gehirn ausbreitet. Lukan beschreibt, dass skythische Pfeile im Vergleich zum Sprung des Iaculum langsam sind[17].

Die einzige Schlange, deren Tötungsmethode nicht im Detail beschrieben wird, ist die Niliaca serpens (lat.: Nil-Schlange), die Laevus tötet. Lukan erwähnt nur, dass er schnell stirbt, da ihr Gift sein Blut einfriert[17].

Der einzige Soldat, der von einer Schlange angegriffen wird und überlebt, ist Murrus. Nachdem er einen Basilisken mit seinem Speer durchbohrt hat, schlägt er sich seine eigene Hand ab, um sein Leben zu retten, bevor das Gift den Rest seines Körpers erreichen kann[17]. Der Basilisk ist unter den Schlangen am eindeutigsten als Kind der Medusa erkennbar, da er sowohl ihren tödlichen Blick als auch die Herrschaft über ein Wüstengebiet erbt[4].

Weitere Schlangen, die die Soldaten treffen, sind die Scytale, der Cerastes, der Chersydros und die Amphisbaena[17]. Als Quelle diente Lukan vermutlich Nikandros Schlangenkatalog. Es gibt Vermutungen, nach denen er die Informationen aus Aemilius Macers Theriaka nahm, welches auf Nikandros Theriaka basiert. Trotz der informativen Auflistung der Schlangen und der Wirkungen ihrer Gifte dienen die Tiere in Lukans Epos vermutlich eher als Gegner, die vom Helden überwunden werden müssen, ähnlich Ungeheuern wie der Scylla oder die Hydra von Lerna, nicht als Belehrung für den Leser[5].

Isidor von Sevilla[]

Isidor von Sevilla beschreibt die von Lukan erwähnten Schlangen in seiner Etymologiae[21].

Laut Isidor wird die Dipsa in Latein auch Situla genannt, da jeder, der von ihr gebissen wird, vor Durst stirbt. Ihr Gift verbreitet sich im Körper, bevor man ihren Biss spürt. Die Dipsa ist eine Art von aspis (Giftschlange)[21].

Das Gift der Seps soll einen Menschen im Maul der Schlange verflüssigen[21].

Der Prester ist laut Isidor ebenfalls eine Art von Aspis, die ihr schäumendes Maul immer offen hat. Isidor beschreibt, dass der Biss Schwellungen auslöst, seine Beschreibung ist aber weniger drastisch als bei Lukan[21].

Die Haemorrhois soll laut Isidor den Gebissenen Blut schwitzen lassen, jedoch gibt Isidor nicht an, ob dies tödlich ist[21].

Isidor beschreibt, dass der Iaculus in Bäumen auf vorbeiziehende Tiere wartet, um sie dann anzuspringen[21].

Die Scitalis hat laut Isidor so schöne Muster auf ihrer Haut, dass jeder innehält, um sie zu betrachten. Dies nutzt die langsame Schlange, um ihre Beute zu fangen. Sie häutet sich sogar im Winter, da sie eine sehr hohe Körpertemperatur hat[21].

Isidor beschreibt den Cerastes mit den Hörnern eines Widders, und laut ihm hat die Schlange vier Hörner, die sie als Köder nutzt, um Beute anzulocken. Dazu gräbt sie sich im Sand ein, so dass nur die Hörner herausschauen und von anderen Tieren für Nahrung gehalten werden[21].

Edward Topsell[]

Edward Topsell beschreibt den Prester und die Dipsas im selben Kapitel seiner History of serpents, gibt jedoch auch an, dass viele Forscher sie als unterschiedliche Schlangen betrachten, da die Dipsas durch Durst tötet und der Prester durch Hitze. Er vermutete, dass die Feurigen Schlangen der Bibel dieser Art angehörten[22].

Über die Haemorrhois erzählt Topsell, dass dies nur der Name des Weibchens ist, während das Männchen Haemorrhous heißt. Als Überbegriff der Art verwendet Topsell das Wort "Hæmorrhe". Topsell ist unsicher, ob er die Schlange wie Isidor als aspis oder wie Aelian als viper klassifizieren soll. Laut ihm sind die Schuppen der Hæmorrhe und machen Lärm, wenn die Schlange sich fortbewegt. Die Männchen heben beim Kriechen den Kopf, die Weibchen nicht[23].

Zur Scytale erklärt Topsell, dass sie nicht identisch ist mit Cæcilia, bei der es sich stattdessen um die Blindschleiche handeln soll. Die Scytale muss, um mit ihren Flecken ihre Bäute zu betören, zuerst ihre Winter-Haut ablegen. Hierzu zitiert er Lukan. Laut ihm ist das Gift der Scyatle identisch zu dem der Amphisbaene und wird auf die gleiche Art beheilt[24].

Andere Autoren[]

Einige der Schlangen kommen auch in anderen Werken vor.

Der altenglische Reisebericht Wonders of the East (ca. 1000) beschreibt die "caerastes" (auch corsias) als Schlangen mit den Hörnern von Schafböcken. Diese bewachen südlich von Babylon Pfefferpflanzen. Um den Pfeffer zu ernten, muss das Land in Brand gesteckt werden. Dies vertreibt die Schlangen unter die Erde und erlaubt den Menschen, den Pfeffer zu ernten. Das soll der Grund sein, warum Pfefferkörner schwarz sind[25][26].

Laut Albertus Magnus besitzt die Cerastes Knorpel anstatt Knochen, wodurch sie flexibler ist als andere Schlangen. Ihr Horn soll in Anwesenheit von Gift schwitzen[27].

Reale Tiere[]

Nach einigen der beschriebenen Schlangen sind reale Schlangenarten benannt. Die meisten davon können jedoch nicht die echten Schlangen sein, auf denen die römischen Beschreibungen basieren.

  • Dipsas ist eine Gattung von ungiftigen Nattern, die in Süd- und Mittelamerika leben. Sie gehören der Klade Dipsadinae an.
  • Die Geißel-Schildechsen (Tetradactylus) werden im englischen umgangssprachlich als seps bezeichnet. Das Wort kommt auch im wissenschaftlichen Namen der Art Tetradactylus seps vor.
  • Hemorrhois ist eine Gattung von giftigen Nattern, die im Mittelmeerraum verbreitet sind. Vermutlich handelt es sich bei Aelians Hemorrhois aber um die Sandrasselottern der Gattung Echis[28].
  • Jaculus ist der Gattungsname der Wüstenspringmäuse, die ihre Sprungfähigkeit mit der mythischen Schlange teilen. Die Kleine Wüstenspringmaus trägt den Artnamen Jaculus jaculus.
  • Pareas ist der Gattungsname der Schneckennattern aus der Familie der Pareidae.
  • Cerastes ist der Gattungsname der Afrikanischen Hornvipern. Die Wüsten-Hornviper wird Cerastes cerastes genannt. Die seitlich windende Fortbewegung dieser Tiere diente als Vorlage für die antiken Beschreibungen[28].
    • Aufgrund von Plinius' Erwähnung von acht Hörnern am Körper der Cerastes vermuten Böhme und Koppetsch, dass es sich bei Plinius Cerastes um die erst 2006 wissenschaftlich beschriebene Spinnenschwanzviper handeln könnte, die eine Reihe Stacheln an der Schwanzspitze besitzt[28].

In der Populärkultur[]

  • In Percy Shelleys Der entfesselte Prometheus wird die Seps in Akt 3 erwähnt.
  • Im Pen & Paper Rollenspiel Pathfinder ist die Seps eine riesige Schlange, deren Gift jeden, der davon getötet wird, auflöst. Auch ihr Blut ist ätzend[29].
  • Möglicherweise als Anspielung auf die Immunität der Psyller auf das Gift des Cerastes beschreibt Joschua Knüppe in Dragons of the World, dass manche Menschen in Südafrika und Tansania eine Immunität gegen das Gift der Draconiformes entwickelt haben.

Galerie der Schlangen[]

Quellen[]

  1. Apollonios von Rhodos (3. Jahrhundert v.Chr.), Ἀργοναυτικά (Argonautika), Buch 4 via R.C. Seaton (1912), The Argonautica; with an English translation by R.C. Seaton, Heinemann
  2. Publius Ovidius Naso (ca. 1-8 n.Chr.), Metamorphoses, 4.604-620
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Nikandros aus Kolophon (2. Jahrhundert v.Chr.), Θηριακά (Theriaka) via A. S. F. Gow, A. F. Scholfield (1953), Nicander, Cambridge University Press (2014), ISBN 9781107624078
  4. 4,0 4,1 Elaine Fantham (1992), Lucan's Medusa-Excursus: Its Design and Purpose, Materiali e discussioni per l'analisi dei testi classici, https://doi.org/10.2307/40236014
  5. 5,0 5,1 Marion Lausberg (1990), Epos und Lehrgedicht. Ein Gattungsvergleich am Beispiel von Lucans Schlangenkatalog, Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft, Band 16, https://doi.org/10.11588/wja.1990.0.27046
  6. 6,0 6,1 Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 6
  7. 7,0 7,1 Dipsas, the Thirst-Snake in H. W. Fowler, F. G. Fowler (1905), The Works of Lucian of Samosata, Clarendon Press
  8. Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 16
  9. 9,0 9,1 Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 15
  10. Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 2
  11. Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 9
  12. 12,0 12,1 Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 8
  13. A. F. Scholfield (1958), On the Nature of Animals
  14. Philip J. Senter, Uta Mattox, Eid. E. Haddad (2016), Snake to Monster: Conrad Gessner's Schlangenbuch and the Evolution of the Dragon in the Literature of Natural History, Journal of Folklore Research, Vol. 53, No. 1-4, doi:10.2979/jfolkrese.53.1-4.67
  15. Claudius Aelianus (2. oder 3. Jahrhundert), Περὶ ζῴων ἰδιότητος (De natura animalium), Buch 1
  16. Gaius Plinius Secundus Maior (77), Naturalis historia
  17. 17,0 17,1 17,2 17,3 17,4 17,5 17,6 17,7 17,8 17,9 Marcus Annaeus Lucanus (61-65), De Bello Civili, 9.734-838, via Katherine O. Eldred (2000), Poetry in Motion: The Snakes of Lucan, Texas Tech University Press
  18. Martha Malamud (2003), Pompey's Head and Cato's Snakes, Classical Philology Vol. 98, No. 1, https://doi.org/10.1086/378726
  19. Matthew Leigh (2000), Lucan and the Libyan Tale, The Journal of Roman Studies , Volume 90, https://doi.org/10.2307/300202
  20. Frederick Ahl (1941), Lucan: An Introduction, Cornell University Press
  21. 21,0 21,1 21,2 21,3 21,4 21,5 21,6 21,7 Isidorus Hispalensis (ca. 623), Etymologiae
  22. Edward Topsell (1607), History of four-footed beasts and serpents, S. 745
  23. Edward Topsell (1607), History of four-footed beasts and serpents, S. 731
  24. Edward Topsell (1607), History of four-footed beasts and serpents, S. 758
  25. Ann Elizabeth Knock (1981), Wonders of the East: a synoptic edition of the Letter of Pharasmanes and the Old English and Old Picard translations, Doctoral Thesis, King's College London
  26. E. C. McGregor Boyle (2022), Further Information on the Wonders of the East, The Maniculum
  27. Albertus Magnus (13. Jahrhundert), Man and the beasts (De animalibus, books 22-26), Binghampton, S. 400
  28. 28,0 28,1 28,2 Wolfgang Böhme, Thore Koppetsch (2020), Wann wurde das Seitenwinden wüstenbewohnender Vipern erstmals beschrieben? Und war die Spinnenschwanz-Viper (Pseudocerastes urarachnoides Bostanchi et al., 2006) vielleicht schon fast 2000 Jahre vorher bekannt?, Sekretär 20: 81 – 89
  29. Seps in Jason Bulmahn (2013), Pathfinder Roleplaying Game: Bestiary 4 (OGL), Paizo Inc., ISBN 978-1-60125-575-4
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